Didaktisches Konzept
Demenzkranke verstehen
Kunst
Modelle von Demenz
Palliativpflege
Personal-
betreuung
Joint Demen-tia Initiative
Projekt JDI
Projekt Wohntechnologie
Wohnen
Medizin
Bewertung d.
Summerschool
Reise-infos
Home

Methoden und didaktisches Konzept

 

Die Teilnehmer/innen bekamen bei der Anmeldung ein Namensschild, mit dem sie gleichzeitig einer von sechs Arbeitsgruppen zugeteilt wurden. Die erste Aufgabe jeder Gruppe war die gegenseitige Vorstellung sowie die Formulierung der Erwartungen an die Summer School. Beides wurde auf Flip-Chart-Papieren festgehalten und an die Wand gepinnt.

 Beispielsweise waren die Erwartungen der "grünen Gruppe"

  • To find out more about food
  • Based dementia care, also activities
  • Looking for good practice, which can be incorporated into my work
  • Networking opportunities
  • To understand a person’s needs, learn to think lateral
  • To share ideas
  • To improve understanding and awareness of the needs of the people with dementia
  • To share and exchange ideas to improve quality of life of persons with dementia
  • Learn anything and everything
  • Learn from the others
  • Learn what is going on internationally.

Neben der Gruppenarbeit gehörten Vorträge mit Diskussionen und Exkursionen zu verschiedenen Projekten mit anschließender Auswertung im Plenum zum didaktischen Konzept. Leider musste man sich bei der Exkursion für ein Projekt entscheiden, die Zeit hätte auch für zwei Projekte gereicht.

 In der Mittagspause konnte man sich Videos anschauen und darüber diskutieren, in der Bibliothek arbeiten, wenn man sich zuvor in den Plan eingetragen hatte oder einfach ausspannen und die Landschaft genießen.

 Am Mittwochabend wurde der Kinofilm „Iris“ gezeigt, der den Verlauf der Alzheimer Krankheit bei der Professorin und Schriftstellerin Iris Murdoch schilderte. Ein eindrucksvoller Film, den ich bereits in Deutschland gesehen hatte. Der Film basiert auf dem wunderbaren Buch „Iris“, geschrieben von ihrem Ehemann John Bayley, der sehr liebevoll, positiv und gelassen mit der Frau umgeht, die er immer bewundert hat und die sich im Verlauf der Krankheit so sehr verändert. Das Buch ist heiter und humorvoll geschrieben und hat mich durch die so positive Sichtweise der Krankheit sehr beeindruckt. Iris Murdoch hat dem Veranstaltungsgebäude ihren Namen gegeben.

 Am Donnerstagabend wurde zu einem Conference Dinner geladen.

 Bei der Auswertung am Ende des Seminars wurden die anfangs formulierten Erwartungen Punkt für Punkt durchgegangen, bei Erfüllung abgehakt und bei Nicht-Erfüllung markiert.

Weiter haben wir anhand verschiedener Evaluationsbögen die Qualität der Vorträge, der Referenten, Exkursionen sowie der Verpflegung und Organisation bewertet.

 Bärbel Gregor und Brigitte Bauer-Söllner (Foto)